Nachsinnen und Meditieren über Gott

Datum: 14. Juni 2026 | Prediger/in:
Serie: | Bibeltext: Psalm 1,2

Auf dem WhatsApp-Status finde ich immer wieder Zitate oder Bibelverse, die andere inspiriert haben, und sie möchten, dass andere diese auch lesen. Ich glaube, das hat damit zu tun, weil wir im Leben genügend Stress haben, und wir anderen wünschen, dass sie im Alltag Inseln der Ruhe finden. Ist ein Phänomen unserer Zeit.

Wenn wir heute übers Nachsinnen und Meditieren reden, dann habe ich einen gefunden, der den Humor davon aufnimmt. «Man denkt… man denkt… man denkt… und plötzlich kann man sich an nichts mehr erinnern.» Der Frosch in Meditationspose.

Wenn wir uns heute übers Nachsinnen oder Meditieren Gedanken machen, dann tun wir das basierend auf der Bibel, um unsere Beziehung mit Gott zu stärken. In Philipper 4,8 rät uns Paulus, «bedenkt das, was wahr, was achtenswert, …, was wohlgefällt, was immer etwas taugt» – kurz, denkt über göttliche Sachen nach. Als die Hirten die Familie Josef im Stall besuchten und erzählten, wie ihnen die Engel auf dem Feld begegnet waren und was sie ihnen gesagt hatten, da heisst es, «Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen» (Lk 2,19). Den Empfängern vom Kolosserbrief wird in 3,2 gesagt, «Trachtet nach dem, was oben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.“ Wenn wir heute übers Nachsinnen und Meditieren reden, dann geht es genau um das; uns Gott zuzuwenden, damit wir im Glauben wachsen können.

Letztes Mal hat Markus übers Hören auf Gott anhand der Schrift gesprochen, heute kommen wir zum nächsten Schritt. Wir wollen dabei dem auf die Spur zu kommen, wie wir zusammen mit Gott unterwegs sein können. Es gibt zwischen diesen Schritten viele Überlappungen und sie sind nicht so genau zu trennen. Heute geht es kurz gesagt ums Bewegen und Nachsinnen übers Wort Gottes. Gott in unserem Herzen aufzunehmen, zu bedenken, was er uns sagt, und darüber nachzusinnen, und zu überlegen, was das für uns bedeutet könnte. Und nächstes Mal geht es dann darum, Gott zu antworten – und all das hat mit der Sehnsucht zu tun, mit Gott unterwegs zu sein. Wir haben verschiedene Gebets-Workshops gemacht, und einer davon enthält das als einen Schritt das Meditieren oder Reflektieren, und das ist uns am wenigsten vertraut.

Bedeutung von Meditieren
Was auch wir für Zitate übers Meditieren auf Whatsapp finden… das ist nicht das, wovon wir heute reden. Wir wollen über Gott nachdenken. Psalm 119,48 sagt es so:

Ich will meine Hände erheben zu deinen Geboten, die ich liebe, und über deine Satzungen sinnen. (Psalm 119,48)

Das Verb «über etwas sinnen», wird in der Englischen mit «meditate» übersetzt. Im lateinischen heisst es «ruminare», was so viel heisst, wie wiederkauen. Man hat es schon mal gelesen, und kaut es nochmals durch. Meditiert oder sinnt darüber nach.

Ein anderes Beispiel wäre Psalm 1, wo es heisst: [Wohl dem, der] seine Lust hat an der Weisung des HERRN und sinnt über seiner Weisung Tag und Nacht. (Psalm 1,2)

Auch hier wird es im Englischen mit «meditate» übersetzt: [Blessed is the one] whose delight is in the law of the LORD, and who meditates on his law day and night. (Psalm 1,2 – NIV)

Menschen, die mit Gott leben, werden da ermutigt über Gottes Wort nachzusinnen und zu meditieren.

Ein anderes Beispiel ist Genesis 24,63, wo Isaak am Abend aufs Feld geht, um «zu sinnen» wie die Elberfelder übersetzt, und auch da finden wir im Englischen «meditieren».

Und Isaak war hinausgegangen, um auf dem Feld zu sinnen beim Anbruch des Abends. Und er erhob seine Augen und sah, und siehe, Kamele kamen. (Genesis 24,63 – ELB)

Was hat Isaak da am Abend auf dem Feld gemacht? Er hat über Gott sinniert und meditiert.

Manchmal gibt es solche die einfach sagen, das ist dasselbe wie beten, doch wir werden heute sehen werden, ist das nicht dasselbe, obwohl es Überschneidungen gibt.

Manchmal gibt es solche, die einfach so sagen, darüber muss ich noch meditieren, und sie meinen damit, darüber muss mir nochmals Gedanken machen. Natürlich, wenn ein Christ nachdenkt, dann bedeutet das, dass er es anhand der Bibel prüft.

Die eigentliche Bedeutung von Meditation liegt darin, Gedanken über Gott und Wahrheiten aus der Bibel in tiefe und lebensverändernde Überzeugungen umzusetzen.

Zu meditieren bedeutet also nicht, einfach Information aufzunehmen und das nochmals zu wiederholen, sondern es geht tiefer. Wenn ich euch z.B. meinen Heimweg beschreibe, dann kann das eine kalte Information sein. Oder es kann Information sein, die mit Wärme und Herz erzählt wird, wo ich mich schon drauf freue, z.B. meine Kinder und meine Frau zu sehen, und zu hören, wie ihr Tag verlief.

Meditieren nimmt also Gottes Wahrheit und lässt sie vom Kopf ins Herz sinken.

Über Gottes Wort nachsinnen ist also mehr als einfach einen Vers lesen. Es bedeutet, das so zu verarbeiten, dass es geistliche Nahrung wird und uns so nährt, dass wir im Glauben wachsen.

In Kanada hatten wir einen Pastor, der sprach davon, wir müssen beim Meditieren Gottes Wort marinieren, so dass uns das Mundwasser zusammenläuft. Fleisch ist aber eben einfach Fleisch, aber wenn es dann mariniert ist, dann freut man sich aufs Grillieren und das Essen. Jetzt wenn du Vegi bist, dann freust du dich vielleicht auf einen feinen Salat mit den richtigen Zutaten und Gewürzen. Einfach der rohe Salat aus dem Garten ist auch schön, doch dann muss er verarbeitet und zubereitet werden.

In der Zeit vor der Reformation so ums Jahr 1600 war das Bild vom Cheminée beliebt. Man brauchte das, um zu sagen, es geht beim Bibellesen nicht nur drum, nur zu verstehen, um was es im Text geht, sondern es geht darum, dass in unserem Herz ein brennendes Feuer entfacht wird, und dann auch erhalten bleibt. Und das geschieht nicht einfach nur mit roher Information, sondern dadurch, dass es für unsere Herz zubereitet wird. Gottes Wort soll für uns lebendig werden, soll in die Herzensform gebracht werden, damit es in unser Herz sinken kann, und uns dort wärmt und erfreut kann.

Wenn ein Feuer ausbrennt, ist da noch manchmal ein ganz wenig Glut übrig und dann braucht es einfach ein bisschen Sauerstoff und etwas Brennbares und dann kann das Feuer wieder entfacht werden.

Genauso ist es im Glauben. Manchmal werden wir kalt, und da braucht es wieder ein wenig Sauerstoff und ein ganz bisschen Brennbares und dann kann der Glaube wieder entfacht und leidenschaftlich werden.

Die Wichtigkeit der Meditation
Jetzt könnte man sagen, es genügt doch, wenn ich die Bibel lese, und verstehe, worum es geht.
Wir brauchen doch keine Meditation oder Sinnieren darüber. Aber eben, wenn wir so denken, dann vernachlässigen wir etwas ganz Wichtiges.

Gäll, ich bin mit dem Guten Start vom BLB aufgewachsen, habe in der Jungschar gelernt, wie man Stille Zeit macht, und als ich erwachsen wurde, musste dann nochmals neu lernen, was meditieren bedeutet, und seither hat das mein Bibellesen und mein Gebet verändert.

Manchmal bin ich als Pastor in Kleingruppen zu Besuch, und was ich da beobachte, ist, dass man da Vers für Vers einen Abschnitt durcharbeitet. Und dann braucht der Leiter oft einen Bibelkommentar, um den Text zu erklären. Ja, es ist gut, zu verstehen, was ein Text sagt, aber es ist nochmals etwas anderes das vom Kopf ins Herz hinunterrutschen zu lassen. Meistens wird das in den Kleingruppen ausgelassen, natürlich auch aus zeitlichen Gründen.

Und da komme ich nochmals zum Bild vom brennenden Herz und der Frage, wonach verlangt es mich? Es hat einmal einer gesagt, «Meine Sehnsucht definiert mich. Kurz gesagt, ich bin, was ich liebe.»

Kopfwissen verändert uns nicht. Wenn wir mit Jesus unterwegs sein wollen, und es unser Ziel ist, ihm ähnlicher zu werden, dann geht das vom Kopf ins Herz. Ja, auch die Feinde Gottes lesen die Bibel, doch bei ihnen rutscht es nicht ins Herz (Jak 2,19). Paulus sagt es in 1. Kor 8,1 so

Die Erkenntnis bläht auf, die Liebe aber baut auf. (1. Kor 8,1)

Und in Matthäus 23 kritisiert Jesus die Pharisäer genau auch an diesem Punkt, z.B. Matt 23,13

Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschliesst den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst nämlich geht nicht hinein, und die hineingehen möchten, die lasst ihr nicht hinein. (Matt 23,13)

Sie haben viel religiöses Wissen über Gott angehäuft, aber mit Gott keine Herzensbeziehung. Wenn wir übers Wort Gottes meditieren, dann geht es um eine Herzensbeziehung. Das Herz ist der Schlüssel und darum Sprüche 4,23, «Gib acht auf dein Herz, denn aus ihm strömt das Leben.»

Praktisch wie geht das?
Gell, die Gründer der freikirchlichen Bewegung hatten genau dieses Anliegen. Sie wollten nicht, dass wir die Bibel nur mit dem Kopf lesen, sondern mit dem Herz. Doch wie funktioniert das in der Praxis?

Meditation bedeutet den Bibeltext mit dem Herz, anstatt mit dem Kopf zu lesen. Und das bedeutet lesen, abwägen, tiefgründig reflektieren. Jetzt könnte man sagen, das ist doch auch studieren, was ist denn da genau anders?

Zuerst einmal, wenn wir die Bibel studieren, dann gehen wir an einen Text heran, und wollen etwas verstehen, was wir vielleicht noch nicht verstanden haben. Okay, jetzt haben wir den Text «verstanden», und dann kommt eben die Meditation. Wir kennen den Text, und meditieren dann über das, was wir schon wissen. Beim Studium geht es um Information, und beim Meditieren um die Beziehung zum Text.

Wenn wir einfach Bibellesen fürs Verständnis, dann verändert das uns noch nicht. Einer der Gründer der freikirchlichen Bewegung sagte es so, «Bibelstudium macht den Menschen kein bisschen besser, es ist vielmehr wie die Wintersonne, die keine Wärme und keinen Einfluss hat. Meditation im Gegensatz schmilzt das gefrorene Herz und lässt es in Tränen der Liebe aufgehen.»

Das Studieren der Bibel und das Nachsinnen darüber ist miteinander verknüpft, beides ist gut. Oft verschmelzen diese beiden ineinander, und der Übergang ist fliessend. Und doch haben die Begründer vom Pietismus einen Unterschied gemacht, weil das Anhäufen von religiösem Wissen nicht unbedingt zu einem tiefen geistlichen Leben führt.

Paulus in Römer 12,2 sagt «verwandelt euch durch die Erneuerung eures Sinnes”. Das heisst, es geht nicht nur ums Herz, auch der Kopf muss verändert werden. Es braucht es beides. Bibelverständnis und das Reflektieren und drüber Nachsinnen.

Meditation zwingt uns, zu entschleunigen
In unserer Zeit, wo alles immer schnell gehen muss, und wirklich auch immer schneller wird, da hilft uns die Meditation, unser Leben zu entschleunigen. Denn Meditation funktioniert nicht mit Memes, Klicks und Podcasts. Das alles ist okay – aber es ersetzt, das Nachsinnen und Meditieren nicht. Über einen Bibeltext zu meditieren, geht nicht schnell-schnell-schnell. Vielmehr geht es darum, die Bibel wie Honig zu geniessen, und das auf der Zunge zergehen lassen.

Wie süss sind deine Worte meinem Gaumen, süsser als Honig meinem Mund. (Ps 119,103)

Ich glaube, wenn wir vom einen zum anderen hüpfen, und die Sachen nur noch überfliegen und gar nicht mehr wirklich lesen, da geht das Aufnehmen und Absorbieren verloren.

Wenn der Psalmist davon spricht, dass Gottes Worte wie Honig im Mund sind, dann ist das das Bild vom Essen. Wir können das Bild vom Essen noch ein bisschen weiterspinnen, und sagen, das Bibellesen ist wie Essen, und die Meditation wie das Verdauen, wo die Nahrung zu lebensspendender Energie fürs Leben wird. Und wie ist das mit dem Essen? Wir können sehr wohl das Essen schnell «herunterdrücken», aber das Verdauen geht deswegen nicht schneller. Ich glaube, das ist ein gutes Bild für Nachsinnen übers Wort, das braucht einfach seine Zeit. Wer’s üben will, der muss ein paar Gänge runterschalten.

Die Anwendung des Meditierens
Jetzt aber genug davon gesprochen, wie wenden wir es denn an? Etwas, das mir hilft, ist das Bild vom Haus. Es ist das eine, ein Haus von aussen zu betrachten und die Architektur zu staunen, oder die Lage des Hauses. Es ist etwas anderes in ein Haus einzutreten, durch die verschiedenen Räume zu laufen und darin herumzuschauen. Beim Meditieren machen wir genau das; wir gehen in einen Text und nehmen den Text ein. Wir betrachten den Bibeltext und durchsuchen jede Schublade, jedes Kästchen und jeden Winkel.

Zum Beispiel beim Gleichnis vom verlorenen Sohn, können wir die Geschichte aus dem Blickwinkel vom Älteren Sohn anschauen, wie hat er diese Geschichte erlebt, und was löst das bei mir aus? Oder dann sind da auch noch die Knechte, was hat diese Geschichte vielleicht bei ihnen ausgelöst? Wie war das für den Sohn nach Hause zurückzukehren?

Oder nehmen wir mal Jesaja 1,18:

«Wenn eure Sünde rot ist wie Purpur, so soll sie doch wie Wolle werden» (Jes 1,18b – LU).

Jetzt kannst du dir überlegen, Wolle, das mit Purpur gefärbt wurde, wird nie mehr weiss werden. Am Anfang, wenn sie noch nicht durchs heisse Bad ist, dann kann man die Färbung vielleicht noch rückgängig machen. Doch wenn der Stoff schon durchs heisse Bad ist, dann bringt man die Farbe nicht mehr raus. Vor allem, wenn er schon seit Jahren purpurfarbig ist. Was Gott uns da verspricht, ist, obwohl wir schon gewisse Sünden-Muster über Jahre eingeübt haben, obwohl der Purpur schon tief in unserem Leben verankert sind, und das eigentlich nicht mehr weiss werden kann, so will Gott uns, wenn wir unsere Sünde bereuen und Busse tun, uns durch einen Bleicheprozess lassen, und uns unsere Sünde vergeben. Damit wir wieder so werden, wie die Wolle am Anfang war. Das bedeutet, wenn wir unsere Beziehung mit Gott wieder aufnehmen, dann will er uns heilen und heiligen. Und so werden wir eingeladen, wieder in die Beziehung mit Gott zurückzukommen.

Kann man solche Gedanken auch aus einem Andachtsheft oder einem Bibellese App nehmen? Na klar. Das können wir in 5min lesen. Doch wenn wir das über längere Zeit verarbeiten, dann prägt sich das bei uns tief ein.

Wenn wir das dann noch irgendwie künstlerisch verarbeiten, dann geht das tiefer und Gott spricht dann zu mir, und ich kann das auch noch nach Jahren abrufen. Da habe ich schon verschiedenes gesehen, z.B. ein Bild malen, ein Lied dazu finden, oder auch ein Gedicht schreiben. Andere reden mit Freunden darüber.

Es geht nicht darum, einfach meine Stille Zeit zu erledigen, sondern es geht darum, den Text aufzusaugen und ins Herz aufzunehmen… und das braucht Zeit.

Kann sein, dass wir das mit dem Bild vom Haus machen, oder in dem wir verschiedene Rollen im Text einnehmen, oder in dem wir uns überlegen, was das für uns bedeutet, und was die Wirkung von dem ist, was Gott sagt. Das Ziel ist immer dasselbe: Ein brennendes Herz für Gott. Unser Herz soll wieder warm werden. Es geht nicht darum, irgendwie 15 oder 30min «abzusitzen», damit das erledigt ist, sondern es geht darum, dass unser Herz vom Wort Gottes warm wird.

Wo nach sehne ich mich? Überlege dir das mal. Vielleicht gerade, wenn wir jetzt zusammen das Abendmahl feiern.

Einleitung Abendmahl
Jesus hat am Kreuz für uns bezahlt, damit wir, wie der verlorene Sohn, zum Vater zurückkommen können, damit wir wieder die Stimme Gottes hören können und eine Beziehung mit ihm haben dürfen.

Der Vater wartet auf uns, möchte uns in die Arme nehmen. Er möchte, dass wir den älteren Sohn wieder treffen und uns auch mit ihm versöhnen. Oder vielleicht sind wir mehr wieder ältere Sohn, und dürfen wieder neu realisieren, dass das Reich Gottes eben gerade für die offen ist, die keine Zukunft mehr sehen, die nicht anders können, als von einem nicht schönen Ort zurück nach Hause zu kommen.

Und so wollen wir heute im Abendmahl diesem Gott begegnen.

Wir geben ihm unser Herz und sagen «es gehört nur dir».
Mit offenen Händen stehen wir vor dir
Wir lassen alles los, weil er in unserer Not helfen kann
Wir schauen nur auf Gott

Nehmen wir das Abendmahl als Ort, wo wir auf Gott hören können.
Er möchte uns begegnen

Jesus hat für uns sein Leben gegeben, damit unser Leben durch die Vergebung der Sünde wieder weiss wird  Dafür stehen Brot und Traubensaft.

Durch Jesus können wir im Leben auf festem Grund stehen, und sagen «Du bist mein Zufluchtsort».
Egal was auch geschehen wird, ich wähle die Begegnung mit dir, weil deine Liebe bleibt bestehen.»

Gebet
Danke Jesus, dass du uns den Weg zum Vater vorbereitet hast.
Du bist uns vorausgegangen, damit wir bei Gott wieder Zuhause sein dürfen.
Du bist ein heiliger Gott, und das haut uns um, dass du an mit uns eine Beziehung möchtest.
Darum wählen wir dich.
Amen.

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