Mit Realismus hoffnungsvoll bleiben
Serie: | Bibeltext: Galater 6,9
Als Menschen vom Glauben setzen wir uns fürs Gute ein, auch wenn die Welt um uns herum manchmal schon heftig entmutigend ist. Es gibt keinen anderen Weg. Das gilt für jeden von uns, egal, wo wir im Leben stehen: Wir werden Rückschläge erleben.
Ob es eine Leerkündigung ist – wir haben in unserer Familie gleich zwei solche erhalten.
Ob es ein Asylgesuch ist, dass aussichtslos ist.
Ob uns ein Kind genommen wird.
Das Leben beinhaltet Rückschläge. Es läuft nicht immer nur einfach; das Leben ist und bleibt eine Herausforderung. Und genau darum setzen wir uns fürs Gute ein und nehmen unseren Auftrag im Leben wahr, und verlieren die Hoffnung nicht.
Ich bin nächste Woche an einer Friedenskonferenz in Caux oberhalb von Montreux. Da komme ich mit meinen Friedensbau Freunden zusammen. Alles Menschen, die sich fürs Gute und Richtige einsetzen. Doch da weiss ich, da wird es auch Menschen darunter haben, die aus sehr frustrierenden Situationen kommen – Situation, wo es scheinbar hoffnungslos ist. Was soll ich da für eine Botschaft mitbringen? Ich als Schweizer-Kanadier, der in einem Land wohnt, wo wir alles haben und es uns an nichts fehlt. Wer bin ich schon? Wie kann ich da Hoffnung bringen? Ich werde gut zu hören, für sie da sein, doch was sage ich? Deshalb möchte ich heute über Hoffnung sprechen. Wir brauchen Hoffnung in unserem Zuhause, unseren Gemeinden, unseren Schulen, und am Arbeitsplatz. Es ist die Grundlage unseres Lebens! Wir brauchen Hoffnung – immer wieder. Es ist unser Auftrag uns gegenseitig zu ermutigen, Gemeinschaft zu fördern die durch hoffnungsvolle Resilienz geprägt ist. Was bedeutet das?
Erstens, und einfach mal ganz grundsätzlich, wenn wir über Hoffnung und Ermutigung sprechen, dann gehört im Hintergrund ein Realismus dazu. Es ist gut, wenn wir die Realität beim Namen nennen, egal wie düster, schwierig und deprimierend sie auch sein mag. Wir brauchen keine Pseudo-Positivität, die davon ausgeht, dass alles gut kommt – dass «Gott es im Griff hat» und dass es am Schluss ein Happy End geben wird, wenn wir einfach nur durchhalten und uns arrangieren.
Hoffnung auszusprechen, bedeutet nicht, falschen Trost zu spenden, der lediglich ein gutes Gefühl vermitteln soll. Vielmehr geht es darum, aufzuzeigen, was durch Gnade möglich ist, eben gerade in der Dunkelheit und Zerrissenheit unseres Lebens, und dem, wie wir uns fürs Gute einsetzen. Und doch gibt es in der Bibel auch die Klagepsalmen, ja sogar ein ganzes Klagebuch, denn Klagen und Jammern gehört auch zum Leben.
Als Menschen erleben wir immer wieder Ratlosigkeit. Wir können das nicht ignorieren. Um damit klarzukommen ist es, so wie ich das sehe, zuerst einmal wichtig, dass wir merken, diese Ratlosigkeit als Mensch ist nicht nur eine Phase vom Leben, die wir irgendwann loswerden. «Nur ein bisschen Geduld oder schöpferische Fantasie, und dann werden wir das schon los!» Nein, ich glaube Scheitern und Enttäuschungen gehören zum Leben und die müssen wir nicht beschönigen. Hast du dir schon mal überlegt, wie wir zurück zu Gott gehen? Ja genau, da kommen wir am Tod nicht vorbei – und das ist definitiv das grösste Rätsel für uns Menschen.
Gäll, wir mögen Pessimismus nicht. Wir haben Mühe zu akzeptieren, wenn er kommt. Wenn einer mal den Blues hat, dann wollen wir diesen so schnell wie möglich loswerden. Und genau darum, ist es mal dran darüber zu sprechen.
Es gibt für uns Menschen ein Dilemma, und das macht etwas mit uns. Und genau darum ist die Trauer so wichtig. Aber eben, wir reden nicht gerne über die Trauer oder das Klagen –wir gehen dem lieber aus dem Weg. Wir möchten lieber eitlen Sonnenschein, keine schlechten Nachrichten. Doch eben, das gehört zum Leben dazu. Einer hat mal gesagt, wieso haben die Weissen so Mühe mit Klagen? Wenn wir zu den afrikanischen Kirchen gehen, dann gehört das Klagen dazu – denken wir nur an Spirituals, welche die Qualen der menschlichen Seele besingen.
Ein zweiter Punkt: Hoffnung und Ermutigung da, erinnern uns daran, dass wir die Realität vom Status quo nicht akzeptieren. Hoffnung ist das Gegenteil des Aufgebens. Ja, als Frauen und Männer schauen der Realität ins Auge, doch wir geben die Hoffnung nicht auf und bleiben dran – oder besser gesagt wir drängen drauf. Im Römerbrief versichert Paulus denen, die in Bedrängnis Ausdauer zeigen, dass die Hoffnung sie nicht blossstellen wir (siehe Römer 5,3-5). Das sind Menschen, die darauf fokussieren, was getan werden kann, anstatt darüber zu verzweifeln, was nicht machbar ist.
Doch da braucht es noch eine kleine Bemerkung: Menschen, welche die Hoffnung nicht aufgeben, sind Menschen von der Ehrlichkeit und harter Arbeit. Sie halten mit einem starken Willen durch und tun das Richtige, und bleiben dabei ehrlich. Ich denke da daran, an Demonstrationen. Die einen tun das gewaltfrei und friedlich und dann gibt es jene die mit Druck und Gewalt arbeiten. Dranbleiben und Ausdauer sind Zeichen der Hoffnung; Gewalt dagegen ist ein Zeichen, dass wir eigentlich aufgegeben haben und keine Hoffnung mehr haben.
Diese Spannung auszuhalten ist nicht immer einfach, aber es gibt keinen anderen Weg. Wir bleiben dran und nehmen keine Abkürzungen – sei es der Bauer, der Schreiner, der Bäcker, oder wo auch immer. Menschen die Dranbleiben und nicht aufgeben zeigen Charakter und sind ehrlich. Anders geht es nicht.
Mein dritter Punkt, Menschen die hartnäckig auf Hoffnung setzen, sind sanftmütig – um das Wort aus der Bergpredigt zu brauchen (Matthäus 5,5). Bedeutet, wir sind nicht nachtragend, wir lassen Dinge aus der Vergangenheit los, und arbeiten auch mit denen zusammen, die uns in der Vergangenheit Unrecht angetan hatten. Mit Rache haben wir nichts am Hut.
Natürlich haben andere manchmal nicht Freude, wenn wir trotz Widerständen hoffnungsvoll bleiben. Ja manchmal legen sie uns Knebel zwischen die Beine. Vielleicht verdrehen sie auch bewusst gewisse Sachen. Das gibt’s und wie schnell nehmen wir’s persönlich, weil wir den Schmerz spüren. Doch das bringt nichts. Ich würde sogar sagen, es ist sinnlos, weil es Gift ins System streut. Einer hat es mal so gesagt:
Verbitterung verdrängt Hoffnung, so wie Kohlenmonoxid die Luft verdrängt… Verbitterung hat nie genug. Sie entfaltet sich im Mangel und nährt sich davon, Kränkungen aufzubauschen, wo sie von sich aus sicher nicht ablegen wird.
Was für ein Statement!
Es geht nicht darum, Unrecht zu verneinen. Vielmehr geht es darum, die Realität beim Namen zu nennen, und sie dann hinter uns zu lassen. Das Unrecht soll uns zu keinem Mühlestein um unseren Hals werden. Und wir können auch mit denen zusammenarbeiten, die uns Unrecht angetan haben.
Gibt es Grenzen für das, was ich gerade gesagt habe – kann jemand eng mit seinem Folterer zusammenarbeiten? Ja, es gibt Grenzen. Doch ich bin beeindruckt von der Grösse jener Menschen, denen schweres Unrecht widerfahren ist und sich dann doch noch aufgerafft haben, das grössere Wohl zu suchen – ohne zuzulassen, dass ihre eigenen Verletzungen und der Groll sie daran hindern, sich fürs Gute einzusehen.
Da ist mir der Apostel Paulus ein Vorbild, der schreibt, dass er nicht Gleiches mit Gleichem vergelten möchte, sondern dass er sich «in Reinheit, in Erkenntnis, in Geduld, in Güte, im heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe, [und] im Wort der Wahrheit“ fürs Guten einsetzen will, egal ob er und seine Mitarbeiter, wie er es sagt, „anerkannt oder abgelehnt“ werden (2. Kor 6,5-10).
Viertens, Frauen und Männer der Hoffnung zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem Zynismus in ihrem Herzen keinen Raum schenken. Wir leben in einer Welt, die uns herunterziehen möchte, und da gibt es Rückschläge. Und doch, wenn wir auf an unser Ziel glauben, dann wird es immer wieder auch solche geben, die uns ermutigen. Entmutigt zu werden, ist nicht das Problem. Die Frage ist: Kann die Entmutigung in uns Wurzeln schlagen?
Im katholischen Glauben gilt Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit als Sünde. Sie wird sogar als unverzeihliche Sünde bezeichnet. Ich habe einen Katholiken gefunden, der einen Roman über dieses Thema geschrieben hat. Darin ist Vater Jose in der Sünde der Verzweiflung gefangen, und wird dann später „Whiskey Priester“ bezeichnet. Er reflektiert über die Hoffnungslosigkeit, die in ihm Wurzeln geschlagen hat, und sagt:
Verzweiflung ist der Preis, den man dafür zahlt, wenn man sich ein unerreichbares Ziel setzt.
Sie gilt, wie man sagt, als die unverzeihliche Sünde – doch es ist eine Sünde, die es für einen Menschen gar nicht gibt. Es gibt immer Hoffnung, und deshalb kommt der Mensch nie an den Gefrierpunkt vom absoluten Scheitern. Nur der Mensch, der es gut meint, kommt nahe an diesen Punkt.
Kennst du auch Menschen, die sich wahnsinnig für etwas Gutes eingesetzt haben, und dann irgendwann aufgegeben haben? Das gibt es, denn man macht sich dadurch verwundbar. Man sehnt sich so nach Gerechtigkeit und erlebt dann Rückschläge und Enttäuschungen. Das gehört dazu.
Paulus hat das auch erlebt, 2. Korinther 4,8: „In allem sind wir bedrängt, aber nicht in die Enge getrieben, ratlos, aber nicht verzweifelt“. Wenn Paulus das schon erlebt hat, dann können wir uns fragen, ob wir nicht diese Angst und Ratlosigkeit erleben können, ohne in den Zynismus oder die Verzweiflung zu fallen? Unverzeihliche Sünde hin oder her. Ich sage das im vollen Bewusstsein, wo meine Verwundbarkeit liegt. Wie schnell werde ich entmutigt – wegen was auch immer. Und wenn ich es zulasse, dann kann die Entmutigung in Mark und Bein übergehen, doch dann bin ich nicht mehr nur entmutigt, dann werde ich zum Zyniker. Und Zyniker sind nicht wirklich hilfreich. Sie streuen Gift und machen die Situation nur noch schlimmer. Dort wo wir uns für etwas Gutes einsetzen, ist es wichtig, dass wir uns nicht nur gegenseitig ermutigen, sondern auch für Ermutigung offen sind. Das geschieht oft auch ohne Worte. Zum Beispiel, mit einem guten Freunden auf eine Wanderung gehen, mit Freunden zusammen einen Grillabend verbringen, oder unseren unserer Kinder, Enkel oder Göttikind zeigen, wo für unser Herz schlägt. Zusammen mit meinen Söhnen an ein Konzert zu gehen, ist genauso wichtig, wie einen Tauf-Gottesdienst durchzuführen. Das ermutigt uns nochmals ganz anders als nur mit Worten.
Wir brauchen keine Pseudo-Ermutigung, kein Honig ums Maul, keine Worte wie „Lass mich dich ermutigen, Bruder oder Schwester im Glauben“ und auch keine vorschnellen Erklärungen, wie „Gott hat alles im Griff“, wenn doch die Zeichen an der Wand stehen. Und doch: Auch wenn uns jemand Pseudo-Ermutigung schenken will, wollen wir zu denen gehören, die ermutigt werden können – und auch das annehmen.
Wenn wir mit Gott unterwegs sind, dann sind Glaube, Hoffnung und Liebe unser Kompass – und wir dürfen darauf achten, dass unsere Herzen nicht verhärtet werden, sondern offen bleiben für das, was der Geist Gottes für uns bereithält. John Wesley würde dem, was ich vorher skizziert habe, Gnadenmittel sagen: Ein Mittel, durch das uns der Geist Gottes in der Dunkelheit und Ratlosigkeit vom Leben nahe ist. Wenn wir „überreich an Hoffnung“ sind, wie das Paulus es formuliert, dann deshalb, weil wir durch die Kraft des Heiligen Geistes mit Hoffnung erfüllt werden (Röm 15,13).
Fünftens, Hoffnung hat mit Kreativität zu tun – und zwar mit Blick auf die Tatsachen, nicht auf unser Wunschdenken. Bei der Kreativität geht es darum, zu erkennen, was aus einer schwierigen und scheinbar aussichtslosen Situation alles noch werden könnte. Ein Bild, das mir geblieben ist, das von einem Paar, dass mit Freunden im Restaurant sitzt und sich über das einzigartige Geschirr freut. Kurz darauf hören sie es in der Küche klirren. «Das war jetzt wahrscheinlich genauso ein schöner Teller.» Ihre Kollegin sagt dann, „Wie schade, dass die Scherben im Müll landen werden … denn daraus könnte man doch eigentlich ein wunderbares Mosaik gestalten.“
Daraufhin steht ihr Mann auf und geht in die Küche, und kommt mit einem Plastiksack voller Scherben zurück. Das inspirierte sie dann für ihre Drogen Reha. Ja, das ist ein Bild dafür, dass auch in unserem Leben aus Scherben wieder etwas Schönes entstehen kann.
Frauen und Männer, wir können innovativ sein, und dort wo unsere Pläne durchkreuzt werden, können wir uns einer neuen Realität anpassen. Ich denke da an einen Mann, dessen Frau eine Affäre hatte und ihn ohne Vorwarnung verliess. Er sagte mir nachher, ich fiel in eine tiefe Depression, und Jahre später durfte er wieder heiraten. Und er sagte mir dann, «weisst du Stefan, ich hätte damals im Loch nicht geglaubt, dass ich so was nochmals erleben darf.» Klar, da brauchte es erst eine Zeit vom Trauern über das, was nicht mehr war, doch irgendwann hat er die Kraft und Energie gefunden, wieder in eine Gemeinde zu gehen und hat dann dort seine zweite Frau kennengelernt. Das hat aber nichts mit Nostalgie oder Wunschdenken zu tun, sondern mit Anpassen an die neue Situation, wo wir tatsächlich drin sind.
Genau darum ist für uns Menschen Kunst so wichtig. Aus einem Scherbenhaufen kann etwas Neues entstehen, wie z.B. ein Mosaik, oder Musik, Skulpturen und Theaterstücke. Das Geschichte vom Lumpensammler, auf Englisch «the Ragman» hatte ich von Walter Wagerin Jr., der mit dieser Geschichte dem Ausdruck gab, was er nicht in Worte fassen konnte. Wir brauchen Kunst gerade auch im Gottesdienst, weil uns das Hoffnung gibt.
Und zu guter Letzt gehört zur Hoffnung auch noch die Geduld dazu. Für einen Christ ist das zuerst einmal Geduld mit Gott. Wir bringen unsere Situation im Gebet vor ihn, und überlassen wir es ihm, dass er zu seiner Zeit schon fürs Richtige sorgen wird. Habakuk 1,2: «Wie lange, HERR, rufe ich schon um Hilfe, du aber hörst nicht!“ Er spricht dann von der Ungerechtigkeit, und fragt sich, wann Gott eingreifen wird. Aber eben, er gibt nicht auf, und bringt es vor Gott. Ist ein düsteres Buch, doch in den letzten Versen kommt er dann zum Schluss:
Ich aber will frohlocken über den HERRN, will jubeln über den Gott meiner Rettung! Der HERR, der Herr ist meine Stärke, und er hat meine Füsse gemacht wie die der Hirschkuh, und über meine Höhen lässt er mich schreiten. (Hab 3,18–19)
Er geht durch den Schmerz und fragt, Gott, wie lange noch, und am Schluss sagt er, „Es kommt schon gut.“ Es ist wichtig, dass wir wie Habakuk am Schluss vertrauen, dass Gott schon noch alles gut machen wird. Aber eben… das braucht manchmal Geduld… viel Geduld.
Wir verniedlichen die Herausforderungen des Lebens nicht, und beschönigen es auch nicht. Ja, es ist und bleibt schwierig. Und da ist Geduld unglaublich wichtig. Die Kirchenväter hatten schon gesagt, dass Ungeduld eigentlich eine Sünde sein sollte. Ich habe mal über einen Überfall gelesen, wo der Täter im Interview sagte, dass er Geld Stress hatte wegen seinem Kind, und dann meinte, er müsste die Sache selbst in die Hand nehmen. Ich glaube Gewalt hat manchmal damit zu tun, dass wir die Geduld verlieren, und meinen wir müssen die Sache selbst in die Hand nehmen. Und genau darum ist Geduld ein Zeichen der Hoffnung.
Schaffen wir das – können wir Menschen mit Hoffnung sein? Können wir klönen, ohne in Verzweiflung zu versinken? Können wir durchhalten, ohne die Geduld zu verlieren? Können wir akzeptieren, dass wir entmutigt werden, und dabei doch auf Gottes Geist in uns achten, der uns ermutigen möchte? Wenn uns Unrecht angetan wird, können wir uns das vor Augen halten, ohne verbittert zu werden? Können wir Frauen und Männer der Hoffnung sein? Hoffnungsträger für unsere Familien, Schulen, Gemeinden aber auch am Arbeitsplatz? Wo auch immer wir sind?
Ich glaube das geht nur, wenn wir auf Jesus schauen – der Auferstandene Herr – der uns sagt, ja, ihr werdet enttäuscht werden, aber das Böse wird nicht das letzte Wort haben. Wir wissen, wer im Universum auf dem Thron sitzt. Und wenn wir nun in der Worship gehen, dann kommen wir in Seine Gegenwart, und werden uns bewusst: Er wird zu seiner Zeit alles richtigstellen. Und genau darum geben wir nicht auf. Wie es Galater 6,9 sagt, «Im Tun des Guten wollen wir nicht müde werden“. Wir wollen die Hoffnung nicht aufgeben. Möge es so sein. Amen.
