Die Gemeinde als grosse Familie

Datum: 8. März 2026 | Prediger/in:
Serie: | Bibeltext: 1. Petrus 5,1-5

Im 1. Petrus 5,1-5 finden wir ein spannendes Thema, bei dem es um «Mitälteste», «Älteste», «die Herde Gottes», und die «Jüngeren» geht. Die Ältesten erhalten von Petrus, dem «Mitältesten» eine Aufgabe, Vers 2:

Weidet die Herde Gottes, die euch anvertraut ist, und sorgt für sie, nicht unter Zwang, sondern aus freien Stücken, so wie es Gott gefällt! (1. Pet 5,2)

Die Jüngeren erhalten auch eine Anweisung:

Ordnet euch den Ältesten unter! Macht euch im Umgang miteinander die Demut zu eigen (V5a)

Als ich über diesen Text betete und mir Gedanken machte, was für uns als Gemeinde relevant ist, da kam mir das Bild einer grossen Familie. Wir reden ja davon, dass wir uns als grosse Familie verstehen, und da kam mir die Idee, einmal anzuschauen, wie eine Familie funktioniert, und was wir von dem aus diesen Anweisungen lernen können.

Ursprung der grossen Familie
Petrus nennt sich in Vers 1 «Mitältester» und «Zeuge der Leiden Christi». Wenn man sich genau überlegt, was er da sagt, dann erkennt man, dass er schon erlebt hat, dass er in die grosse Familie Gottes aufgenommen wurde. Er nennt das «teilhaben an der Herrlichkeit Gottes», und wo nimmt die Herrlichkeit oder Heiligkeit Gottes ihren Anfang? Antwort: Wann man ganz weit zurückgeht, dann hat die «grosse Familie» ihren Anfang in dem, dass Gott in seiner Dreieinigkeit schon eine Familie war. Die Dreieinigkeit bedeutet ja, dass Gottvater, sein Sohn Jesus Christus und der Heilige Geist eine Einheit waren – es ist ein Gott – obwohl sich für sich eigenständige Personen waren, und wenn wir im Glauben annehmen, dass das, was Jesus am Kreuz und in der Auferstehung für uns getan hat, und wir mit Jesus leben, dann werden auch wir in diese herrliche und heilige «grosse Familie» aufgenommen. Petrus hat das schon erlebt, und sagt, dass er ein Zeuge vom Kreuz war, er hat für sich schmerzhaft erleben müssen, dass er als Mensch und Jünger von Jesus ein Sünder war, und hat für sich angenommen, dass er die Vergebung und Gnade vom Kreuz braucht. Ich spreche hier vom Verrat, als der Hahn 3x krähte – eine schmerzhafte Erfahrung, und da erkannte er, dass er die Gnade und Vergebung vom Kreuz wirklich braucht, und am Schluss gibt ihm Jesus im Johannes 20 den Auftrag «Weide meine Schafe!» (Joh 21,16).

Deshalb kann Petrus sagen, den Schmerz, den Jesus am Kreuz erlebt hat, «die Leiden Christi» sind meine Leiden, und die Vergebung und Gnade vom Kreuz ist meine Vergebung und meine Gnade, und deshalb ist er nun ein «Mitältester». Er spricht aus Erfahrung, weil er ein Teil der grossen Familie Gottes wurde, (hier im Text «die Herde Gottes»).

Wie funktioniert Familie?
Wenn die grosse Familie Gottes ihren Ursprung in der Dreieinigkeit, dann ist die Frage, wie funktioniert diese Dreieinigkeit denn genau?

Selbst-Differenzierung
Die drei Personen der Dreieinigkeit – Gottvater, Jesus und Heiliger Geist – sind drei Personen mit einem eigenen «Ich», und trotzdem sind sie eine Einheit. Wir haben einen Gott und nicht drei – ganz wichtig!

Da ist für mich die Familie ein gutes Bild. Wenn wir von der Familie Zulauf aus Uster reden, dann sind das vier Personen, die eine Familie bilden. Doch diese vier Personen haben eigene Gedanken und Gefühle und das trennt sie. Katja und ich, zusammen mit unseren Kindern sind eine Familien-Einheit, und trotzdem sind wir Individuen mit eigenen Ideen und Gefühlen.

Im 1. Petrus 5,1-5 spricht Petrus von Älteren und Jüngeren, und da hilft uns wieder das Bild der Familie. Was ist das Ziel der «Älteren» mit den «Jüngeren»? Das Ziel ist, dass sie eigenständige Persönlichkeiten werden.

Ich mag mich noch gut an meine Kindheit und den Umbruch in den Teenager-Phase erinnern. In der Teenager Phase lösen sich die Kinder von den Eltern und werden zu eigenen Persönlichkeiten. Wieso ist das für die erwachsenwerdenden Kinder und die Eltern so schwierig? Naja, in der Kind-Eltern-Beziehung, da ist man sehr nah miteinander dran, und dann gibt es in der Teenie-Phase hormonelle Umstellungen, und die Kinder, die einem so bekannt und vertraut waren, entwickeln ihre eigene Persönlichkeit – und das gibt dann eben die berühmt berüchtigte Zeit, wo die Eltern-Kind-Beziehung strapaziert wird.

Und das muss so sein, damit wir Menschen zu gesunden und eigenständigen Individuen werden.

Und da hat mir ein erfahrener Pastor in Kanada mal gesagt, das ist genau auch das Bild für Leitung einer Gemeinde. Petrus spricht von Ältesten und Jüngeren, und da geht es um die Leitung der Gemeinde. Hat übrigens nichts mit dem biologischen Alter zu tun, sondern viel mehr mit der Reife im Glauben.

Die Ältesten der Gemeinde – Männer und Frauen – können wir mit Eltern im Glauben vergleichen. Die Ältesten, oder die Leitung, hat die Aufgabe, wie Eltern im Glauben für jene dazusein, die im Glauben weniger Erfahrung haben.

Petrus sagt es so:              Seid (…) ein Vorbild für eure Herde! (1. Pet 5,3b)

Wenn wir die Gemeinde als grosse Familie verstehen, dann müssen die «Ältesten» zuerst einmal gar nichts. Ihre Aufgabe ist viel mehr für die Menschen da zu sein – als Ruhepol und Vorbilder.

Ruhepol und Vorbild
Von einem Pastor in Kanada habe ich gelernt, dass die Leitung in einer Gemeinde nicht im Leben der Mitglieder nicht herumpfuschen muss: Ihre Aufgabe ist es Vorbilder zu sein, ein Ruhepol. Gäll, wir alle erleben Auf und Abs in unserem Leben, manchmal geht’s höher hinauf und hinab und manchmal weniger. Und wenn wir für die Gemeinde sorgen, dann ist es die Aufgabe der Leitung wie Eltern für ihre Kinder da zu sein, und das bedeutet nicht unbedingt Aktivismus, sondern ihnen sagen «Alles gut, haben wir auch schon erlebt. Komm ich zeige dir, wie das geht.» Und «zeigen» bedeutet, einfach da sein, miteinander beten, aufeinander hören und einander ermutigen. Tönt banal, aber das ist eine tiefe Weisheit. Manchmal, wenn Menschen zu Leitern berufen werden, meinen sie, «Ich muss ständig und immer für andere da sein.» Und das kann dann einen rechten Druck auslösen. Doch der Druck kann auch von Mitglieder kommen, die meinen, die Leitung muss ständig für mich da sein.

Ich habe Gedanken aus dieser Predigt letzte Woche mit unserer Gemeindeleitung geteilt, und da ist ein Begriff, den Rita immer wieder braucht eingefahren. Die Gemeinde soll eine angstfreie Zone sein. Wir wollen füreinander da sein und einander ermutigen, so dass wir nicht immer gleich denken müssen, wir werden, wenn wir mal etwas falsch gemacht haben, gleich abgeschossen. Im Sinne von angstfreier Zone, und im Sinne von Petrus soll die Leitung der Gemeinde eine angstfreie Präsenz zeigen. Dasein, nicht immer gleich springen, und in Aktivismus verfallen. Nicht immer gleich meinen, wir müssen die Probleme anderer Menschen lösen.

Wer Kinder hat, weiss, dass ist gar nicht so einfach, denn wir wollen ja nur das Beste für unsere Kindern. «Wenn die nur endlich machen würden, was wir ihnen gesagt haben!!!» Aber eben, so läuft das bei Kindern nicht. Ich erlebe das auch mit meinen Kindern, besonders jetzt im Teenie Alter, sie wollen selbst. Selbst Fehler machen, und hoffentlich davon lernen – und manchmal auch uns Eltern vorzeigen, dass es auch anders geht – gehört auch dazu.

Sich selbst bleiben
Wie kann man ein Vorbild sein, wie kann man gute Eltern sein – im Glauben oder auch Zuhause? Eine wichtige Lektion, die mir dieser erfahrene Pastor weitergegeben hat, ist, «dich selbst bleiben». Du kannst im Glauben nur ein Vorbild sein, wenn du dich selbst bleibst. Das ist die Aufgabe der Eltern zuhause, und das ist die Aufgabe einer Leitung der Gemeinde. Wir haben in unserer Gemeinde jetzt neue Mitglieder in der GL, und da ist es wichtig, dass diese sich selbst bleiben dürfen – nein ich muss es stärker sagen – sie sollen sich selbst bleiben, weil nur so können sie diese angstfreie Präsenz in der Gemeinde sein. Das ist bei neuen Pastoren so, und das ist bei neuen Gemeindemitgliedern so.

Manchmal gibt es in der Gemeinde Menschen, die meinen, jetzt kommt ein neues GL-Mitglied oder ein neuer Pastor, und da müssen wir schauen, dass diese Person es so macht, wie wir es wollen. Doch das ist eine Falle, in die wir nicht tappen dürfen, denn für eine gesunde Familie ist es wichtig, dass wir eigenständige Individuen bleiben, damit wir füreinander Vorbilder und angstfreie Präsenz sein können.

Das braucht Vertrauen, und manchmal müssen wir eine Spannung aushalten. In der Familie ist Vertrauen enorm wichtig. Wir investieren 16 Jahre lang in unsere Kinder und dann müssen wir lernen zurückzustehen und vertrauen, dass all das, was wir weitergegeben haben, funktionieren wird.

Genauso ist es in der Gemeinde. Gott prägt und formt uns ein Leben lang, und wenn jemand in der Gemeinde eine Leitungsfunktion übernimmt, dann dürfen wir vertrauen, dass Gott sie mit allem ausgerüstet hat, was sie für dieses Amt brauchen, und wir müssen nicht an ihnen zerren und reissen, bis sie uns passen.

Bsp Alphalive
Bei uns läuft ja gerade ein Alphalive, und da erleben wir, wie Menschen Jesus kennenlernen und dran sind den Glauben für sich anzunehmen. Das Ziel vom Alphalive ist nicht Klone von uns zu schaffen. Die Menschen, die Jesus in ihr Leben aufnehmen dürfen nicht zu 1:1 Kopien von den Leitern werden, sondern dürfen lernen den Glauben anzunehmen. Denn jede Herkunftsfamilie ist anders, und das prägt einen fürs Leben und wir bringen Muster davon in unseren Glauben. Viele davon sind sicher gesunde Muster, manchmal auch ungesunde – und da können wir wieder voneinander lernen.

Sich um Andere sorgen
Das ist nicht die ganze Geschichte, denn Petrus schreibt an die Ältesten auch «sorgt euch um die Herde Gottes». In einem Familiensystem sind die Eltern der Ruhepol – das ist enorm wichtig – UND sie sorgen auch für ihre Kinder und Teenies. Für Kinder ist es wichtig, dass sie erleben dürfen, dass sie geliebt sind. Diese Geborgenheit ist enorm wichtig. In der Teenager-Phase ist dieses Sorgen auch wichtig, einfach anders. Sie brauchen unsere Präsenz, dass wenn sie Fragen haben, dass wir da sind, um auf ihre Fragen einzugehen.

Zwei Punkte habe ich da von diesem erfahrenen Pastor gelernt.

1) Wir bleiben im Kontakt
Gäll manchmal gibt es mit Teenagern ganz schwierige Phasen, wo es hoch zu und her geht. Da ist es gar nicht so einfach, als Eltern der Ruhepol zu sein. Deshalb ist es wichtig, miteinander dranbleiben. Gell, im Leben läuft sehr viel, und es geht drunter und drüber. Ich wünschte mir manchmal, dass alles immer schön geordnet läuft – aber eben, so ist das nicht. Da gibt es Spannungen und da passieren Fehler, gerade bei Teenagern. Wie einfach ist es da für Eltern zu sagen «Sorry, Junge, da mache ich nicht mit. Das musst du selbst ausbaden.»

Wir hatten kürzlich eine solche Situation, einer unserer Söhne wurde an eine Geburtstagsparty in einem Weiler Richtung Zürich eingeladen. Mit dem Auto 12min, mit dem Velo 35min fahren. 35min mit dem Velo ist doch kein Problem für ein Teenie, «dann muss ich meine Eltern nicht bemühen». Während dem Nachtessen merkten wir Eltern, «hey, warte mal, um welche Zeit ist die Party fertig? Und du möchtest, mitten in der Nacht mit dem Velo durch Wälder fahren ohne Veloweg, ohne Strassenbeleuchtung, und das am Samstagabend?! Das Problem war, wir merkten das erst spät. Was machen wir da? Hinfahren ist das eine, Abholen was anderes. Ich war auch müde von einem langen Tag und wusste ich muss am anderen Morgen früh raus für den Gottesdienst. Wir hätten jetzt sagen können, «geht nicht, kannst die Party absagen.» Oder wir sagen, «okay, wir sind Familie, wir fahren dich.»

Wir haben dann darüber gesprochen, wie könnte man das ein nächstes Mal besser lösen. Haben dann auch während der Autofahrt über die Strecke gesprochen, etc. Die Idee war natürlich, dass unser Sohn zu einem eigenständigen Individuum heranwächst, der gute Entscheidungen treffen kann.

Wenn wir Eltern da abhängt hätten, dann hätte unser Sohn nichts gelernt.

2) Sich selbst bleiben und im Kontakt bleiben
In diesem Im-Kontakt-bleiben hatten wir dann gute Gespräche, auch wenn es um 1 Uhr morgens nach einer Party nicht ganz so easy ist. Ein nächstes Mal wird er sich daran erinnern, seine Wegplanung genauer anzuschauen.

Sich-selbst-bleiben und im Kontakt bleiben ist nicht einfach. Wir haben ihm gesagt, «das war jetzt ein bisschen schwierig, und wir würden uns das, ein nächstes Mal anders wünschen.» Aber wir vertrauen darauf, dass er von unserem Vorbild und Ruhepol lernt. Das ist ein Balance-Akt, und manchmal gelingt uns das besser, und manchmal weniger. Aber es ist wichtig, dass wir dranbleiben.

Nun auf die Gemeinde heruntergebrochen, wie sorgen wir füreinander? Genauso: Wir bleiben uns selbst und bleiben im Kontakt.

Deshalb vergleiche ich mich nicht mit anderen Predigern. Als ich in meine erste Gemeinde kam, da gab es in der Gegend einen sehr charismatischen Pastor, vor dem viele Leute hohe Achtung hatten. Da gab es immer wieder solche, die sagten, «hey, den musst du dir mal anhören! Der hat’s drauf.» Habe ich nie getan, weil ich genau wusste, dass ich nicht dieser Typ bin. Ich bin Stefan, und nicht die bekannte Koryphäe, die viele hochjubelten. Aber ich blieb mit ihnen im Kontakt und habe mir gerne angehört, was andere über diesen Typen sagten. Irgendwann habe ich ihn dann persönlich kennengelernt, und das auch noch von einer anderen Seite. Super Typ, aber er hatte mit Gott eine andere Geschichte und war deshalb anders geprägt.

Dasselbe gilt für die neuen GL-Mitglieder, die in der nächsten Zeit in die GL kommen. Vergleicht euch nicht mit anderen, sondern bleibt euch selbst treu, so wie Gott mit euch seine Geschichte schreibt. So könnt ihr Vorbild und angstfreie Präsenz in der Gemeinde sein. Gott hat euch in seinem Ebenbild geschaffen, und als solches hat er in euch hineingelegt, was ihr braucht.

Wir sind in Gossau im Jahr 2026 und da ist die Gemeindeleitung in der Zusammensetzung, wie sie da ist. Wir hören zusammen auf Gott und sind im Kontakt mit der Gemeinde, um herauszufinden, was es momentan braucht. Gell, das ist nicht immer einfach, und da gibt es manchmal auch schwierige Zeiten, aber wir bleiben dem treu, wie Gott uns zusammengesetzt hat. So lese ich das, was Petrus sagt.

Und dann hat es da im Text noch zwei andere Punkte drin:

Nicht herrschend, aber auch nicht abhängig
Nicht herrschend, aber auch nicht abhängig. Petrus sagt dem so:

Seid nicht Herren über eure Schützlinge (1. Pet 5,3a)    und
Tut es von Herzen (1. Pet 5,2c)

Petrus geht es darum, dass sich die Leitung nicht einen Vorteil verschafft, damit sie bei den Menschen besonders gut angesehen werden. Denn dieser Status kann abhängig machen, und das ist nicht gesund für eine Familie. Wenn die Eltern nur noch so erziehen, damit sie bei den Kindern besonders beliebt sind, dann kommt es falsch raus.

Eine Leitung gibt etwas vor, aber tut nicht dominieren. Leitung lässt sich aber auch nicht auf das Nase herumtanzen. Gott schreibt seine Geschichte, und wir bleiben dieser Linie treu. Natürlich hören wir aufeinander und suchen gemeinsam den Weg.

Schluss
Die Gemeinde als grosse Familie ist auch von den Prägungen geprägt, die wir aus unseren Herkunftsfamilien mitbringen. Viele dieser Muster sind hilfreich, andere hingegen können Beziehungen belasten. Gott möchte jedoch sowohl den Einzelnen als auch die Gemeinschaft heilen. In der Gemeinschaft der Gemeinde wirkt seine Gnade, sodass verletzende oder ungesunde Verhaltensmuster verändert werden können. Gerade in schwierigen Situationen zeigt sich, wie gesund eine Gemeinschaft wirklich ist. Schnell entsteht die Versuchung, einen Sündenbock zu suchen, um Spannungen zu erklären. Petrus erinnert jedoch daran, dass unsere Sorgen nicht auf andere Menschen projiziert werden sollen, sondern dass wir sie zu Jesus bringen dürfen: „All eure Sorge werft auf ihn, denn er kümmert sich um euch.“ (1. Pet 5,7)

Am Kreuz hat Christus unsere Lasten getragen und uns mit Gott versöhnt. Aus dieser Versöhnung heraus dürfen wir auch miteinander leben: mit Geduld, Vergebung und gegenseitiger Ermutigung. So entsteht eine Gemeinde, die von Vertrauen geprägt ist, und wo jeder mit seinen Gaben mitarbeiten kann. Jesus selbst ist das Zentrum und Haupt dieser grossen Familie. Wenn wir uns an seiner Gnade orientieren, kann die Gemeinde zu einem Ort werden, an dem Menschen wachsen, Heilung erfahren und gemeinsam als reife Christen unterwegs sind.

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