Unser Körper und das Gebet
Serie: Ein brennendes Herz für Gott | Bibeltext: 1. Korinther 6,19-20
Gebet und Körper
Wir sind eine evangelische Freikirche und kommen aus einer Wort-basierten Tradition. Das heisst, wir reden übers Gebet aus der Sicht vom Wort Gottes. In Matthäus 4,4 sagt Jesus: «Nicht vom Brot allein lebt der Mensch, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.“ (Matt 4,4)
In den letzten Jahren ist mir immer mehr aufgefallen, dass wir beim Gebet oft den Körper auslassen. Doch Gott hat uns als Körperwesen geschaffen, und dem wird, meiner Meinung nach, oft zu wenig Beachtung geschenkt.
Ist dir schon mal aufgefallen, dass Gott uns nicht als Köpfe mit Beinen geschaffen hat? Unser Körper gehört auch zu uns. So hat Gott uns geschaffen, und so will er uns auch haben.
Paulus schreibt in 1. Korinther 6,19–20: «Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wirkt…? (…) Verherrlicht also Gott mit eurem Leib!»
Wenn Paulus sagt: «Verherrlicht Gott mit eurem Leib», dann bedeutet das: Mein Körper ist nicht einfach eine Hülle, worin meine geistlichen Gedanken herumhängen. Auch mein Körper kann Gott dienen, ihn anbeten und auf ihn reagieren.
Ist dir schon mal aufgefallen, dass wir in den evangelischen Kirchen oft einfach dasitzen und entweder zuhören, reden oder singen?
Beim Gebet sitzen wir oft um einen Tisch oder in einer Runde. Jemand leitet uns an, und dann Köpfe runter und beten. Dazwischen ein Lied und dann geht’s wieder weiter. Mir als Mann fällt dabei auf, dass die Mehrheit der Teilnehmer oft Frauen sind. Vielleicht liegt das eher in der Natur der Frauen zu sitzen und zu reden. Mir als Mann ist es deshalb ein Anliegen, zu prüfen, wie wir als Gemeinde vielleicht von einer Haltung «Köpfe runter und beten» hin zu einer Haltung von «den Körper benutzen» kommen.
Woher kommt es eigentlich, dass wir Evangelikalen mehr auf den Kopf fokussiert sind, wenn wir beten, und weniger auf die Hände und Füsse? Ich glaube ein Grund ist, dass die Reformatoren den Schwerpunkt aufs Wort und die Predigt setzten. Römer 10,17 war ihnen z.B. wichtig:
Also kommt der Glaube aus der Verkündigung,
die Verkündigung aber geschieht durch das Wort von Christus. (Römer 10,17)
Das hat uns geprägt und deshalb ist auch die Predigt bei uns so wichtig. Obwohl ich feststelle, dass in den Freikirchen ein Wandel stattgefunden hat, und man auch Beziehungen und Gemeinschaft wieder mehr in den Fokus rückt, und da sind wir mit den Familien & Freunden Sonntagen voll dabei.
Da ist mir Epheser 5,25-26 aufgegangen, wo es heisst: Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, um sie zu heiligen und rein zu machen durch das Bad im Wasser, durch das Wort. (Eph 5,25-26)
Wenn Paulus das Bild von Mann und Frau für die Liebe zur Gemeinde nimmt, und zeigt, dass es in der Gemeinde nicht nur um das Wort, sondern auch Beziehung und Gemeinschaft geht. Das Wort ist wichtig, aber zuerst die Beziehung und Gemeinschaft. Jesus liebt die Gemeinde, und er möchte uns dazu bewegen, sie auch zu lieben.
Eine der Lieblingsgeschichten von Martin Luther war, die von Martha und Maria. Jesus hat nicht Martha gelobt, die, als Jesus zu Besuch kam, in Aktivismus verfiel, sondern Maria, «die setzte sich dem Herrn zu Füssen und hörte seinen Worten zu“ (Lukas 10,39) und Luther leitete daraus ab, „dass es das ist, was nötig ist“, siehe Lukas 10,42. Und deshalb sollen auch wir Jesus zu Füssen sitzen und auf seine Lehre hören. Und deshalb war für Luther das Sitzen und Zuhören, die Anbetung in dieser Haltung das Höchste.
Und wir, als Kinder der Reformatoren, sind geprägt von diesem Menschenbild. Nicht nur die Predigt auch das Gebet ist davon geprägt.
So viel dazu, woher unsere Prägung kommt. Nun zu dem, wohin wir gehen.
Wie weiter?
In den letzten Jahren ist Bewegung in diese Sache gekommen, und da möchte ich zwei Punkte unterstreichen:
- Zuerst einmal sind wir Begeisterte!
Wenn wir uns selbst zu hören, dann haben wir oft die Vorstellung, dass wir zuerst richtig verstehen müssen, um was es beim Glauben geht, bevor wir uns für etwas begeistern können. Doch als Jesus seine Jünger in die Nachfolge rief, da hat er ihnen nicht gesagt «Nehmt euren Verstand unter den Arm und folgt mir nach», siehe Matthäus 16,24-25.
Deshalb habe ich diese Predigtserie «ein brennendes Herz für Gott» benannt. Es geht bei Jesus nicht darum, zu verstehen, um was es geht, es geht auch darum, eine Leidenschaft für Gott zu entwickeln.
Weil, wenn wir von etwas begeistert sind, dann fragen wir nachher nicht, «wie lange geht das noch», sondern wir fragen sofort nach mehr. Deshalb fängt das Gebet mit einer Begeisterung für Gott an.
Gell, beim christlichen Glauben geht es nicht darum, ein Glaubensbekenntnis auswendig zu können, damit wir nachher so leben können. Nein, es geht um das, wonach unser Herz verlangt.
Wenn wir Gott und unseren Nächsten lieben, dann ist Liebe unsere Motivation und nicht ein korrektes Denken.
Wenn wir im Glauben wachsen wollen, weiterkommen wollen, dann geht es um mehr, als nur zu verstehen, wer Gott ist und wie dieses Leben «mechanisch» funktioniert. Wir wollen Gott lieben, weil wir ein Verlangen nach ihm haben. Wir lieben unsere Nächsten nicht mechanisch, sondern das fliesst aus dem heraus, weil Jesus uns zuerst geliebt hat. Und deshalb sehnen wir uns danach, dass sein Wille hier auf Erden so geschehe, wie im Himmel.
Wie liebe ich deine Weisung! Allezeit bestimmt sie mein Sinnen. (Ps 119,97)
Ja, es geht darum, zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen, doch es geht da nicht nur um Wissen, sondern es geht darum, dass unser Herz auf Gott auszurichten.
Das ist etwas, was Freikirchen wahrscheinlich von der traditionellen Reformierten Kirche unterscheidet. Wir erwarten, dass Gott uns berührt und in uns ein Verlangen weckt, nach Liebe zu ihm. Gottes Erkenntnis ohne richtiges Fühlen genügt nicht.
Wir sehen uns danach, dass Gott unser Herz erneuert, und das hat wieder mit Selbstreflexion zu tun. Wenn sich bei uns Sünde einschleicht, dann wollen wir das nicht.
Anwendung
Für mich sind da Singwoche und Kerzenziehen die Leuchttürme in unserer Gemeinde. Da geht es um Leidenschaft und Freude! Da wollen die Leute dabei sein und sich dafür einsetzen, weil das hat mit Leidenschaft zu tun. Musik und Singen, das begeistert die Seele, ja, das zündet in uns ein Feuer an!
Ähnlich ist es beim Kerzenziehen. Da kann man etwas Erleben. Man kommt in den Raum und da sprüht es vor Energie. Da werden Kerzen gezogen und die Leute schwatzen zusammen, und am Schluss kann man noch eine Kerze nach Hause nehmen, die wunderschön aussieht und auch noch Wärme ins Haus bringt. Ein gutes Geschenk zum Weitergeben.
Ich frage mich manchmal, wie wäre es, wenn wir diese Energie ins Gebet in unsere Gebetstreffen bringen könnten? Wie würde das aussehen?
Ich habe das schon in Lager erlebt, wo wir am Lagerfeuer waren, und aus unserem Herzen gesprochen haben, was wir erleben und dann gleich dafür gebetet und zusammen gesungen.
Oder wenn ich mit meinen Männern beim Kanufahren am See sitze und wir reden über das, was uns bewegt und beten dann füreinander. Das ist nicht nur Listen durchbeten, sondern, da ist Leidenschaft und Feuer drin, weil es uns ans Lebendige geht. Weil es mit unserem Leben zu tun hat, und höchst persönlich ist.
Gell, ich bin mir bewusst, dass ich da nur skizziere, was ich so vernebelt sehe, aber das ist es, wonach es mich verlangt.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass es damit zu tun hat, dass wir unsere Leidenschaft fürs Gebet mit etwas verbinden müssen, für das wir sowieso eine Leidenschaft haben. Wie z.B. Kerzenziehen oder Singwoche. Wenn da Gebet reinkommt, dann ist das anders, als wenn wir zusammen auf Stühlen sitzen und reihum beten.
- Begeisterung braucht Anleitung
Wie lernt man zu lieben? Ich glaube, es braucht da nicht nur ein Ansammeln von Information über das, was wir lieben sollen, sondern ein Einander-vorleben.
Paulus schreibt den Korinthern: Folgt meinem Beispiel, wie auch ich dem Beispiel Christi folge! (1. Kor 11,1) D.h. lieben zu lernen, braucht Vorbilder, die uns vormachen, wie es geht.
Ich mag mich noch erinnern, als ich als 17jähriger zum ersten Mal an den Gebetsmorgen in unserer Gemeinde ging. Da hat uns der Leiter zuerst angeleitet, wie es für ihn am besten geht zu beten. Wir haben über Haltung gesprochen, darüber, ob wir die Augen offen oder geschlossen halten sollen, darüber Hände hochzuhalten oder nicht, welche Haltung einnehmen. Ich war damals als 17jähriger sehr dankbar dafür, und das hat mich ein Leben langgeprägt.
Als wir dann nach Kanada kamen, und in unserer Gemeinde eine Jüngerschaft-Schule machten, da haben wir auch darüber gesprochen, wie wir ins Gebet gehen. Weil ich denke, gerade, wenn Neue dazu kommen, dann reden wir gar nicht darüber, wie wir beten. Wir nehmen an, dass alle die Augen schliessen, aber vielleicht hat dir das ja niemand gesagt. Und dann lässt du die Augen offen, und merkst, einige haben die Augen offen andere schliessen sie.
Da braucht es Anleitung. Auch beim Hörenden Gebet. Ich war mal in einer Retraite, und da hat mich ein Mann ernsthaft gefragt, wie unterscheide ich, ob etwas, einfach meine Gedanken sind, oder ob das jetzt von Gott ist. Wir haben einfach hörendes Gebet gemacht, und er war völlig orientierungslos.
Gell, unser Herz, wenn wir ein brennendes Herz für Gott haben möchten, braucht Vorbilder und Anleitung. Und das heisst, wir müssen darüber sprechen. Vielleicht braucht es das auch mal, dass wir darüber reden, «hey, wie war das Gebet für dich?» Vielleicht sind wir dann erstaunt, was da für Antworten kommen.
Deshalb möchte ich euch ermutigen, die Angebote der nächsten Zeit zu nutzen, um zu üben und lernen.
Es freut mich, dass einige beim Lectio Divina Workshop von Markus dabei sind.
Dann habe ich im Infomail schon angekündigt, dass wir mit Reini Kiener vom Gebetshaus Amden Seminartage machen, wo wir dann auch das hörende Gebet anwenden.
Und im April nächstes Jahr haben wir die Möglichkeit an einer Gebets-Retraite im Kloster Wurmsbach teilzunehmen.
Alles Möglichkeiten im Gebet angeleitet zu werden, und in unserem Herzen eine neue Begeisterung für Gott zu entfachen.
Wir haben jetzt bei diesen Workshops den Schwerpunkt aufs Hörende Gebet gelegt, Lectio Divina oder einfaches Hörendes Gebet, weil da das Feedback am höchsten war. Aber ich glaube, da gibt es noch ganz viel anderes zu entdecken, wo in uns eine Leidenschaft fürs Gebet entfacht werden.
Und da bin ich gespannt, was aus diesem Schwerpunkt für unsere Gemeinde noch alles daraus werden wird.
Anwendung
Hier ein paar Ideen, um euch zu inspirieren.
Gebet im Garten
Ich habe mir z.B. überlegt, vielleicht haben wir Garten Enthusiasten unter uns. Da gäbe es z.B. die Möglichkeit mal ein Gebetsanlass in einem Garten bei jemandem zuhause zu machen. Man könnte zusammen grillieren und dann zusammen beten und singen.
Jesus hat ja auch vom Säen und den Blumen gesprochen, als er übers Reich Gottes sprach. Wieso also nicht ein Gebet im Garten starten? Gibt doch nichts Schöneres als in der Schöpfung Gottes mit dem Schöpfer ins Gespräch kommen und auf ihn hören?
Vielleicht geht man noch einen Schritt weiter unter packt zusammen an, und während dem Jäten beten wir. Hätte noch Potenzial darüber zu reden, wie wir in unserem Leben mit Unkraut (Gjät) umgehen. Oder beim zusammen Ernten darüber reden, wie es um die Ernte im Reich Gottes steht.
Versteht ihr, was ich meine? Da kommt der Körper drein. Man macht etwas zusammen und betet gleichzeitig. Als ich jung war, da haben wir in unserer Kirche einer, der Landwirt auf dem Chrischona Berg war, und der hat mal über Ora et Labora gesprochen, Gebet und Arbeit. Das heisst zusammen anpacken und gleichzeitig beten. Das würde doch beim Gebet im Garten noch passen?
Anderes Beispiel: Gebetsmarsch
Gäll, es gibt Menschen, die lieben es, in einem Raum zu sitzen und zu beten. Das ist gut so. Dann gibt es da aber jene Menschen, die sich gerne bewegen, und da ist der Gebetsmarsch etwas, das ich schon sehr positiv erlebt habe. Wenn man z.B. für etwas ein Fürbittegebet macht, dann trifft man sich vielleicht in der Gemeinde und läuft dann zusammen dorthin, und betet gleich Vorort dafür. Während wir dann durchs Quartier laufen beten wie für die Menschen dort. Ich bin jetzt nicht fürs Singwochen Gebet zuständig, aber da wäre auch eine Möglichkeit, auf der Altrüti und bei der AL Arena an die Orte zu gehen und für die Leiter und Kinder zu beten, wo sie dann sind.
Wenn man an dem Ort steht, wofür man betet, dann kann das unser Herz nochmals ganz anders bewegen. Oder vielleicht nehmen wir wie Josua einen Ort bewusst für Gott ein.
Jeden Ort, auf den ihr euren Fuss setzt, habe ich euch gegeben, wie ich es Mose zugesagt habe. (Josua 1,3)
Gott kann uns so vielleicht etwas zeigen, dass wir sonst nicht so wahrnehmen würden. Ist auch etwas Körperliches, bei dem man präsent ist, und damit auch markiert, wir sind hier. Wir sehen euch.
Jesus war ja auch viel mit den Jüngern unterwegs, und so können wir auch im Gebet unterwegs sein.
Beten mit Gegenständen in den Händen
Wir haben mal mit unserer Kleingruppe verschiedene Gegenstände auf ein Tuch gelegt und dann konnte jede Person einen Gegenstand auslesen, und dann diesen zuerst in die Hand nehmen und anfühlen und Gott fragen, was willst du mir damit sagen? Ich weiss noch, wie ich ein Fernglas genommen hatte und dann Gott fragte, was willst du, dass ich sehe? Mein Gebet war dann, «Herr, was ist für mich als nächstes dran, was ich noch nicht sehe?» Gäll, es bringt Bewegung ins Gebet, man kann etwas in die Hände nehmen, anschauen, und so ins Gebet kommen.
Vielleicht spricht der Heilige Geist dann nochmals ganz anders zu uns. Und wenn ich dann im Alltag wieder ein Fernglas in die Hand nehme, dann kommt mir das wieder in den Sinn.
Das einfach so ein paar Beispiele, wie wir den Körper im Gebet miteinbeziehen können. Vielleicht probiert ihr das als Kleingruppe einmal aus. Gebet ist so viel mehr, als wir uns das vorstellen können.
Schluss
Gott möchte nicht nur unsere Gedanken. Er möchte unseren ganzen Menschen.
Paulus sagt: „Verherrlicht Gott mit eurem Leib.“ Unser Körper ist nicht einfach die Hülle, in der unser Glaube stattfindet. Auch unser Körper gehört zu unserer Beziehung mit Gott.
Darum möchte ich euch heute nicht einfach mit einer neuen Gebetsmethode nach Hause schicken. Ich möchte euch mit einer Frage nach Hause schicken:
Wonach hast du Sehnsucht? Wonach sehnst du dich in deinem Gebetsleben?
Vielleicht danach, wieder mehr Freude am Gebet zu haben.
Vielleicht danach, Gott nicht nur über ihn zu hören, sondern ihm wirklich zu begegnen.
Vielleicht danach, beim Beten wieder etwas zu erleben.
Vielleicht danach, mit anderen gemeinsam zu beten – nicht einfach eine Liste abzuarbeiten, sondern miteinander vor Gott zu kommen.
Und vielleicht gibt es eine ganz konkrete Idee, die dir während dieser Predigt gekommen ist. Dann mach etwas daraus.
Organisiere einen Gebetsmarsch, lade Menschen zum Gebet im Garten ein.
Betet beim nächsten Lagerfeuer. Nehmt euch einen Gegenstand und fragt Gott, was er euch damit zeigen möchte. Oder kommt einfach einmal zusammen und probiert eine neue Form des Gebets aus
Weil Begeisterung braucht Anleitung, und manchmal entsteht Begeisterung dadurch, dass wir etwas auszuprobieren.
Vielleicht dürfen wir als Gemeinde neu entdecken:
Gebet ist nicht nur etwas, das wir mit geschlossenen Augen und gesenktem Kopf tun.
Im Gebet darf auch Bewegung drin sein. Wir dürfen zusammen anpacken und gleichzeitig beten. Vielleicht singen wir dazu, oder wir nehmen uns Zeit für die Stille. Wir können auch unterwegs beten, und eins ist sicher, definitiv auch in Gemeinschaft.
Und in all dem geht es immer um dasselbe: Wir kommen als ganzer Menschen vor Gott.
Mit dem nächsten Lied wollen wir zusammen Gott anbeten. Vielleicht dieses Mal ganz bewusst mit unserem Körper.
Steht auf, öffnet eure Hände, kniet euch hin. Macht das, was für euch heute stimmt.
Aber tut es bewusst als Menschen, die Gott gehören.
Gebet
Jesus,
Sei du der Mittelpunkt in unserem ganzen Leben. Von Kopf bis Fuss und in allem dazwischen.
Und sei du der Mittelpunkt von unserem ganzen Herzen, Herr.
Ja, Herr, wir wollen dir gehören, mit einem brennenden Herz für dich.
Amen.
